Dans la mer il y a des crocodiles

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Die wahre Geschichte von Enaiatollah Akbari und seiner unglaublichen Reise von Afghanistan nach Italien. Eine feinfühlige, fesselnde Erzählung.

Enaiatollah ist zehn Jahre alt – oder vielleicht auch elf –, als seine Mutter entscheidet, dass er seine Heimat in Afghanistan verlassen muss. Lieber flieht er und sei es ins Nirgendwo, als sich von Gottesfanatikern zum Tode verdammen zu lassen. Fünf Jahre verbringt er auf dem Meer und auf Landstrassen, verborgen in Lastwägen oder Zügen, im Bauch von stinkenden Schiffen oder an Bord schwankender Boote. Allein oder manchmal in verletzlichen Kinderbanden durchquert er Pakistan, Iran, die Türkei und Griechenland, bis er seinen erhofften Zufluchtsort Italien erreicht. Die ungewöhnliche Geschichte eines Kindes, das Armut und Krieg, aber auch die unglaubliche Schönheit der Welt entdeckt. Ein kindlich-naiver Blick in einer poetischen Sprache, die die Sehnsucht nach Weite und die Hoffnung auf ein besseres Leben erklingen lässt.

PRESSESTIMMEN

Echo der Zeit · SRF – 18.01.16
"Realität und Theater: Ein Junge flieht vor den Taliban"

Text

nach dem Roman von Fabio Geda

Konzept, Adaptation

Maria Augusta Balla

Regie

Isabelle-Loyse Gremaud

Schauspiel

Maria Augusta Balla
Xavier Deniau
Olivier Havran

Musik

Alain Monod

Licht

David Da Cruz

Koproduktion

Production d’Avril
Act & Scene

 


Spieldauer · ca. 60 Minuten


 

www.davril.ch